Designermöbel aus Massivholz von LENATUREL

Formaldewas?! Formaldehyd!

Formaldehyd. Je mehr ich darüber lese, desto mehr absurde Fakten finde ich darüber hinaus.

➡️ Holzwerkstoffe werden nach wie vor weit überwiegend mit Bindemitteln auf der Basis der chemischen Verbindung Formaldehyd verleimt.

➡️ Es wurde 2014 als krebserregend eingestuft.

➡️ Bis 2020 betrug der Grenzwert für Formaldehyd laut Chemikalien-Verbotsgrundverordnung 0,1 ppm (124 Milligramm/m3). Er wurde 1977 (also vor 43 Jahren!!) eingeführt und erst in diesem Jahr (2020) verschärft.

➡️ 2020 wurde eine neue Prüfungsnorm eingeführt (DIN EN 16516). Hier bleibt der Grenzwert gleich, aber die Prüfungsanforderungen sind strenger geworden (Luftfeuchtigkeit erhöht, Prüfkammer stärker beladen, Luftwechsel halbiert).

➡️ Die Prüfung auf Formaldehydemission geschieht unter Normbedingungen:

Beladung der Prüfkammer: 1,4m2/m3

Lüftungsrate/Luftwechsel 0,5 je Stunde

Temperatur: 23Grad

Rel. Luftfeuchtigkeit 50%

Doch was passiert, wenn es in einem Raum viel wärmer oder feuchter ist? Oder der Raum komplett mit Holzplatten ausgekleidet ist? PROBLEM!!

Man hat z.B. herausgefunden, dass die Menge an Formaldehyd, das an die Luft abgegeben wird, sich in einem 28 Grad warmen Raum fast verdoppelt!!

Was dagegen (und noch so gegen einiges Andere) hilft? – LÜFTEN! (oder noch besser: Beim Holzkauf auf den Vermerk „formaldehydfrei verleimt“ achten)

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